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Google-Adwords


Innerhalb der Google-Suchergebnisse sind die Adwords-Text- oder Bildanzeigen durch die Überschrift "Anzeigen" von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgespaltet (meistens im rechten Werbeblock). Diese Werbung, die über den tatsächlichen bzw. den sog. "organischen" Suchergebnissen eingeblendet werden, sind zusätzlich farblich hinterlegt und unterscheiden sich so relativ eindeutig von den echten Suchergebnissen ab.

Google AdWords werden geschaltet, wenn sie zum Text-Thema also zum Text-Inhalt der Suchanfrage bzw. zum Content einer Webseite passen. Der Advertiser (Anzeigenschalter i.S. von Google) hinterlegt zu diesem Zweck Stichwörter, sogenannte Keywords, die das beworbene Produkt oder Dienstleistung beschreiben.

Sucht ein Besucher diesen oder einen ähnlichen Begriff über die Suchmaschine Google, so bekommt er neben den echten Suchergebnissen auch passende AdWords-Anzeigen präsentiert.Alle hierzu notwendigen Werbe-Einstellungen (Größe, Format, Farbe, Text, regionale Ausrichtung, etc.) müssen vom Inserenten eigenhändig vorgenommen werden. Für jede Werbemaßnahme muss er ein oder mehrere Keywords angeben, unter denen die von ihm selbst erstellten Werbeblocks bei Google erscheinen sollen.

Im Gegensatz zu den organischen Treffern ist die Schaltung von AdWords-Anzeigen gebührenpflichtig.. Der Inserent legt meist ein Monatsbudget fest und bietet einen Maximalpreis, den er bereit ist, für einen Klick auf seine Anzeige zu bezahlen (Cost-per-Click). Es wird also nicht für die Anzeigenschaltung gezahlt, sondern tatsächlich nur dann, wenn ein User auf seine Anzeige klickt. In der Regel werden pro Suchbegriff bei Google maximal elf Textanzeigen pro Webseite dargestelltt. An welcher Stelle eine Anzeige positioniert wird, hängt vom Anzeigenrang ab. Dieser setzt sich aus verschiedenen Faktoren (z.B. Qualität der Webseite) zusammen.